Bürgerlich-Liberale und WBD auch Ostern im Einsatz
Tolle WBD-Mitarbeiter räumten Müll auch am Ostersonntag weg!
BL fordert drastische Erhöhung der Bußgelder!


Duisburg, 17. April 2017 - Am gestrigen Ostersonntagvormittag meldeten sich immer wieder Anwohner rund um den
Hochemmericher Markt in Rheinhausen bei BL-Ratsherr Karsten Vüllings, die sich über einen wachsenden Müllberg
beschwerten und fragten, ob man, trotz, oder gerade wegen Ostern, daran nicht etwas ändern könnte.

Kein schöner, leider aber in Duisburg ein längst bekannter Anblick
Die restlichen, gut eingetüteten Marktabfälle hatten aus dem Umkreis Zuwachs in Form von Haus- und Sperrmüll
bekommen. In der Öffentlichkeit 'fehlplatzierter und entsorgter' Müll wirkt seit Jahren wie ein Magnet und zieht um so mehr Müll nach sich.

Der Ratsherr der Wählergruppe Bürgerlich-Liberale, als stellvertretendes Mitglied im Verwaltungsrat der
Wirtschaftsbetriebe Duisburg gut vernetzt, suchte, auch unter 'Störung des Osterfriedens', telefonisch Hilfe
bei dem ein und anderen WBD-Verantwortlichen.

Erfolgreich.
Denn am Sonntagnachmittag wurde der, weitergewachsene, Müllberg tatsächlich abgefahren. 
BL-Ratsherr Vüllings war vor Ort und bedankte sich bei den WBD-Mitarbeitern für diesen außergewöhnlichen Einsatz zum Osterfest!

Die Wählergruppe Bürgerlich-Liberale nimmt diesen tollen Einsatz der Mitarbeiter der Wirtschaftsbetriebe Duisburg zum Anlass,
die Verwaltung zum Nachdenken und Nachbessern aufzufordern.

BL fordert drastische Erhöhung der Bußgelder!
Der aktuelle 'Bußgeldkatalog „Abfall“ der Stadt Duisburg' muss in den Punkten, die vorsätzliche Entsorgung von Haus- und Sperrmüll in der
Öffentlichkeit betreffend, dringend nachgearbeitet, die Bußgelder drastisch erhöht und die Eintreibung der verhängten Bußgelder mit allen,
rechtlichen, Mitteln verfolgt werden.

Dafür muss der Ordnungsdienst der Stadt Duisburg, wie es sich für eine 'Halb-Millionen-Stadt' gehört,
24 Stunden, 7 Tage die Woche im Dienst
sein!

Die erste Aufstockung des Personals im Außendienst sollte man durch den zusätzlichen jährlichen Griff in die städtische Haushaltskasse
der Fraktionen der SPD und CDU finanzieren. Ca. 150.000 Euro jährlich sind doch schon mal eine Starthilfe.