Unser Wahlprogramm 

Längst ist nicht alles gut in Duisburg!

Große Pläne und große Pleiten...
Duisburg braucht eine Politik ohne Eitelkeiten
und Volksvertreter mit offenem Ohr für Bürgernöte und -willen.
 

Wir sind gegen

Pöstchenschieberei,
Verödung der Außenbezirke,
Wegsehen bei skrupellosen Vermietern von Ramschimmobilien
 

Wir sind für

lebenswerte Wohnquartiere,
Instandsetzung unserer Straßen, Brücken, Bürgersteige und Radwege,
Erhalt der vielfältigen kulturellen Angebote.
 
 

Machen Sie uns stark! Sie können das - am 25. Mai!

Das sind unsere Teams:


Davon reden wir: 

Pöstchenschieberei
Die Versorgung des ehemaligen Stadtdirektors, Dr. Peter Greulich, mit einem Vorstandsposten der Wirtschaftsbetriebe war ein Schlag ins Gesicht eines jeden Duisburgers. Wir haben dabei nicht mitgestimmt. 

Die Verödung der Duisburger Außenbezirke hat nicht nur eine Ursache. Zurückgehender Einzelhandel aufgrund von fehlender Kaufkraft ist ein Punkt, das Fehlen altengerechter Wohnungen zu akzeptablen Preisen und fehlende Infrastruktur nahe am Wohnort, z. B. für Familien mit Kindern (Kindergärten und Grundschulen), sind  weitere Knackpunkte für das Ausbluten der Außenbezirke.  

Skrupellose Vermieter haben in Hochfeld, Rheinhausen, Marxloh und Meiderich dafür gesorgt, dass EU-Zuwanderer, die eben nicht beruflich hochqualifiziert sind, neben anderen Städten auch in Duisburg eine neue Bleibe gefunden haben. Da werden in überbelegten Räumen Mieten pro Matratze erhoben, Menschen ohne akzeptables Sozialverhalten und deutsche Sprachkenntnisse auf die Duisburger Bevölkerung losgelassen und am Ende ist der soziale Friede völlig gestört. Die Vermieter dieser Räumlichkeiten sind nur am Gewinn orientiert, die Probleme der Zuwanderer interessieren sie nicht. 

Lebenswerte Wohnquartiere bieten Menschen für Jahrzehnte eine Heimat mit einem nahen Angebot in Sachen Grundversorgung (Einkauf von Lebensmitteln und Dinge des täglichen Bedarfs), Kindergärten, Schulen,  Erhaltung von Buslinien und Sparkassenzweigstellen. In dieser Richtung haben wir uns in den letzten 10 Jahren konsequent für die Erhaltung dieser notwendigen Infrastruktur eingesetzt, wenn auch nicht immer mit dem angestrebten Erfolg, weil uns dafür die politischen Mehrheiten fehlten.

In vielen Duisburger Stadtteilen sind unsere Straßen, Radwege und Bürgersteige heute in einem unhaltbaren Zustand. Ja, die Stadt ist pleite und an Geld fehlt es überall. Doch stehen Summen im städt. Haushalt, die nicht benötigt werden. Die Bahnhofsplatte und der im Moment nicht benötigte Umbau der Mercatorstraße machen Gelder wieder frei, die anderweitig eingesetzt werden könnten. Warum die Marina im Innenhafen aus städt. Mitteln bezahlt werden muss, beantwortet niemand aus der Verwaltung. 

Kunst und Kultur faszinieren und bedeuten Freude und Entspannung.  

Duisburger Bürger/innen haben das Recht und den Anspruch auf das weite Spektrum der Kultur in dieser Stadt. Dazu gehören die Oper, das Orchester, unsere Museen, natürlich auch die Mercatorhalle sowie das Komma-Theater in Rheinhausen und die unzähligen kleineren kulturellen Einrichtungen in Duisburg.

Kultur ist nicht Alles -  aber ohne Kultur ist Alles NICHTS.